A+W sagt Teilnahme an Fensterbau Frontale ab

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Das Softwarehaus A+W hat seine Teilnahme an der Fachmesse FENSTERBAU FRONTALE trotz der Verschiebung auf Juni abgesagt. „Das Wohlergehen unserer Kunden, Mitarbeiter und Partner“, so CEO Peter Dixen, “hat für uns oberste Priorität. Angesichts der übereinstimmenden Einschätzungen und Empfehlungen von Fachmedizinern und Gesundheitsbehörden“, so Dixen weiter, „rechnen wir nicht mehr damit, dass im Juni eine sichere und erfolgreiche FENSTERBAU FRONTALE durchgeführt werden kann.“

Die Absage, ergänzt CFO Kai Frenzel, falle dem hessischen Softwarehaus nicht leicht. „Die FENSTERBAU FRONTALE“, erklärt Frenzel, „ist für uns seit Jahrzehnten die wichtigste Messe zur Präsentation unserer Produkte und Innovationen, vor allem im Bereich Bauelemente, und wirtschaftlich für A+W Cantor von hoher Bedeutung. Doch in der gegenwärtigen Situation müssen wir unseren Beitrag dazu leisten, die Weiterverbreitung des Virus zu verlangsamen und zu minimieren. Das schließt für uns eine Beteiligung definitiv aus.“

A+W bedauert, diese Maßnahme treffen zu müssen. „Aber wir alle“, erklärt Peter Dixen, “freuen uns schon jetzt auf eine erfolgreiche FENSTERBAU FRONTALE 2022.“

Das direkte Gespräch mit unseren Kunden und Geschäftspartnern wird gerade in der jetzigen Zeit für A+W Cantor eine besondere Rolle spielen. Unser Vertrieb wird situationsbedingt die bestmöglichen Lösungen für unsere Kunden und Interessenten finden.

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