Darf’s ein bisschen mehr sein?

FEROMENT mit konsequenter Kundenorientierung


Seit rund vier Jahrzehnten ist die Firma FEROMENT bekannt für höchste Qualität, Service und Beratungskompetenz rund um Fenster, Haustüren, Rollläden und andere Bauelemente. Als mittelständisches Unternehmen ‚zum Anfassen‘ und typischer Endkunden-Anbieter verbindet FEROMENT beste Handwerkstradition mit der Nutzung modernster Maschinen- und Software-Technologie und setzt damit konsequent auf Innovation und organisches Wachstum. Nur so lassen sich nach Überzeugung der Geschäftsleitung auf einem umkämpften Markt Spitzenprodukte zu einem fairen Preis herstellen.


Automatische Transportstrecken befördern die Rahmen und Flügel zwischen den Bearbeitungsstationen, hier vom Schweißen zum Verputzen.

Papierlose Fertigung: Alle wichtigen Informationen werden auf A+W Cantor CIM Monitoren übersichtlich dargestellt – jede Information ist da verfügbar, wo sie benötigt wird.


Erfolg durch Kundennähe

An oberster Stelle aber steht für das mittelhessische Unternehmen maximale Kundenorientierung, die von jedem Mitarbeiter gelebt wird. Das FEROMENT-Team bietet Beratung, Aufmaß, Lieferung und Montage aus einer Hand, für Privatkunden ebenso wie für Bauunternehmen und Wohnungsbaugesellschaften. Selbstverständlich arbeitet FEROMENT auch mit Händlerkunden zusammen.

FEROMENT ist ein Anbieter, zu dem man gerne wiederkommt. Ob der Kunde lediglich ein Zubehörteil kaufen möchte oder Fenster und Türen für ein komplettes Einfamilienhaus sucht – jeder wird gleichermaßen freundlich und kompetent betreut. Dazu trägt nicht zuletzt die 400 m² große attraktive Ausstellung bei, die FEROMENT-Produkte in unterschiedlichen Einbausituationen zeigt: Ob Fenster, Türen oder Sonnenschutzelemente, die Bauelemente aus Mittelhessen sind attraktiv und energieeffizient, technisch überzeugend und begeistern durch ihr Design. Schon jetzt wird klar: FEROMENT positioniert sich konsequent als Premiumanbieter – beim Produkt ebenso wie bei der engagierten Kundenbetreuung.


Gezieltes Wachstum

1980: Mit vierzehn Mitarbeitern nimmt FEROMENT unter der Leitung von Firmengründer Bernd Grasmäher die Fertigung von Kunststofffenstern auf. 2017 sind es siebzig Mitarbeiter, der Umsatz wird in diesem Jahr bei ca. dreizehn Millionen Euro liegen. Geschäftsführer ist Thorsten Möller. Seit Anfang 2017 ist FEROMENT Teil der Handwerksgruppe Philip Mecklenburg.

2015 wird der Betrieb um 2.200 m² Fertigungs-, Lager- und Kommissionierungshallen erweitert. Die Produktionshallen lassen sich durch ihre großzügige Auslegung effizient nutzen – und da ist noch Luft nach oben.


Optimierte Prozesssteuerung – High-Tech Fertigung

Das Wachstum des Unternehmens wurde stets durch gezielte Investitionen in Maschinen und Technologie für die Fertigung vorangetrieben. Neben modernen Bearbeitungsmaschinen sieht man heute automatisierte Puffersysteme und Transportstrecken. Alle Technologien arbeiten Hand in Hand und sind durch ein maßgeschneidertes EDV-System optimal aufeinander abgestimmt.

Maschinelle und manuelle Arbeitsplätze werden durchgängig von der Branchensoftware A+W Cantor gesteuert, mit deren Hilfe die Produktionstechnik vom Bearbeitungszentrum bis zur Verpackung und Auslieferung erst zu höchster Effizienz geführt werden konnte. Monitore und Scanner ersetzen Auftragsmappen und Akten; per Barcode-Lesung werden Elemente identifiziert, registriert und fertiggemeldet. An manuellen Arbeitsplätzen werden auf Bildschirmen exakt die Informationen angezeigt, die dort notwendig sind. Der Produktionsfluss ist stetig und störungsfrei – hier wird nicht nach Bauteilen gesucht, hier wird gearbeitet.

A+W Cantor integriert Administration und Produktion bei FEROMENT zu einem durchgängigen Datenverbund. Nach Erfassung eines Auftrags und dessen Einlastung in die Produktion sind sämtliche Daten zu diesem Auftrag an jeder Stelle des Unternehmens verfügbar, und die Software leitet automatisch die zur Fertigung und pünktlichen Lieferung notwendigen Prozesse ein; Informationen wie Steueranweisungen für die CNC-Maschinen oder Statusrückmeldungen für das Auftragssystem werden real-time ausgetauscht. Die integrierte Materialwirtschaft überprüft, ob alle notwendigen Bauteile am Lager vorhanden sind, ob Material bestellt werden muss und, wenn ja, wann die fehlenden Teile eintreffen werden. IT-Leiter Maik Grasmäher: “Hier sind wir schon sehr verwöhnt – nichts ist schöner, als wenn alle Teile am Arbeitsplatz zur Verfügung stehen, wenn sie gebraucht werden und das Endprodukt pünktlich ausgeliefert werden kann.“

Durch Barcode-Registrierung ist der Standort jeder Isolierglaseinheit im Glaspuffer bekannt. Der Werker an der Verglasungslinie scannt das Etikett am Rahmen oder Flügel. Die Scheibe wird daraufhin vom A+W Cantor System aus dem Puffer ausgesteuert und der Verglasung zugeführt: ein sicheres System ohne Suchaufwand.


Offenes Softwarekonzept

Für Maik Grasmäher ist es wichtig, dass er die Unternehmenssoftware selbst konfigurieren und anpassen kann. Neue Maschinen, andere Abläufe, andere Produkte: ständig ändert sich etwas, und starre Systeme kommen da schnell nicht mehr mit. Maik Grasmäher ist daher begeistert von der Flexibilität des A+W Cantor Systems: “Durch die Offenheit des Systems können wir alles abbilden, auch Zusatzprodukte, alles in korrekten Farben, Größenverhältnissen etc. Also z. B. nicht nur das Fenster, sondern auch das Gitter oder die Brüstung davor, exakt so, wie es am Ende aussieht"

Die offene Auslegung der Software und die enge Zusammenarbeit von A+W Cantor mit den Zulieferern seiner Kunden erlaubt auch die Integration externer Produkt-Konfiguratoren: So wird FEROMENT demnächst den Online-Konfigurator des Zubehör-Partners Roma einbinden.

Damit stehen während der Erfassung in A+W Cantor jederzeit die aktuellen Produkte, Preise, Restriktionen etc. des Partners auf Mausklick zur Verfügung. Maik Grasmäher: „Das erspart uns viel Arbeit, denn bisher müssen wir die umfangreiche Roma-Produktpalette selbstständig pflegen. Künftig wird vor allem auch die Erfassung der Partnerprodukte durch die nahtlose Einbindung in A+W Cantor viel einfacher, flüssiger und sicherer werden."


Keine Angst vor Billigkonkurrenz

Automatisierung ist nicht alles und nicht alles geht automatisch: Solide Facharbeit gut ausgebildeter Mitarbeiter und das langjährige Know-how von FEROMENT sind nötig, um makellose Bauelemente für jahrzehntelang problemlose Funktion zu fertigen und im Endkundengeschäft sauber und fachgerecht zu montieren. Die meisten FEROMENT-Mitarbeiter bleiben über viele Jahre im Unternehmen. Ebenso wie die meisten Kunden dem Unternehmen treu bleiben, weil ihnen Spitzenqualität und Service lieber sind als ein anonymes Niedrigpreis-Produkt.

So konzentriert sich FEROMENT konsequent auf seine Stärken und baut sie weiter aus: Qualität bewahren, wach sein für Innovationen und absolut zuverlässigen Kundenservice bieten. Das stetige Wachstum des hessischen Bauelemente-Herstellers bestätigt, dass dieses anspruchsvolle Konzept aufgeht.