LÖWE Fenster

Automatisierte Fertigung – handwerkliche Perfektion


Mit der Kompetenz traditionellen Handwerks und softwaregesteuerter High-Tech Produktion fertigt LÖWE Fenster in Kleinwallstadt innovative, sichere und qualitativ hochwertige Fenster und Türen. Als engagierter Endkunden-Anbieter legt das inhabergeführte Unternehmen besonderen Wert auf zuverlässigen Service. Geschäftsführer Leo Löffler trat 1984 in das Familienunternehmen ein und führt es inzwischen in dritter Generation. Mit dem gesamten LÖWE-Team ist er überzeugt, dass Spitzenprodukte nur in enger Zusammenarbeit mit kompetenten Technologiepartnern entstehen können und geht hier keine Kompromisse ein.


A+W Cantor CIM-Monitor im Sonderbau: Bei LÖWE gibt es praktisch keinen Produktionsarbeitsplatz, der nicht in die vernetzte Fertigung eingebunden ist

Geschäftsleiter Ralf Klein: „Der Nutzungsgrad der A+W Cantor Software ist bei LÖWE Fenster sehr hoch, entsprechend effizient sind die Prozessabläufe.“

LÖWE beliefert Kunden im Umkreis von rund 100 km – das umfasst auch die gesamte Rhein- Main-Region. Insgesamt zählt das Kleinwallstädter Unternehmen heute mehr als 35.000 Kunden. Ca. 70 % davon sind „Häuslebauer“. Wichtige Umsatzträger sind auch Bauträger, von denen viele seit Jahren mit LÖWE zusammenarbeiten.

Zehn perfekt organisierte LÖWE-Montagetrupps sorgen dafür, dass auch anspruchsvollste Produkte und Übergrößen professionell und schnell eingebaut werden. Mit über siebzig Mitarbeitern ist LÖWE ein wichtiger Arbeitgeber in der Region, der übrigens durch engagierte Ausbildung stetig für kompetente Nachwuchskräfte sorgt.

Der sympathische Löwe als Markenzeichen hat hervorragenden Wiedererkennungswert und wird in der Region konsequent platziert – auf den Fahrzeugen des Unternehmens, auf Plakaten, aber auch in Fernsehspots und in der Online- Werbung und im Sport-Sponsoring: Man ist selbstbewusst und zeigt Präsenz. Attraktive Ausstellungen am Firmensitz Kleinwallstadt und in Rödermark sind ästhetische Erlebniswelten und Ideengeber für vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Sie gewähren Einblick in das faszinierende Produktspektrum und lassen Eigenschaften wie etwa die Qualität der Profil-Oberflächen und Beschläge sowie die hochwertige Sicherheitsausstattung der Fenster „fühlbar“ werden.

Modernste Anlagentechnik – intelligente Prozesssteuerung

„Hochwertige Produkte“, erklärt Geschäftsführer Leo Löffler, „können nur in clever organisierten vernetzten Fertigungsumgebungen unter Einsatz der besten Technologien entstehen.“ Gesteuert von modernster Branchensoftware findet man bei LÖWE ausschließlich Premium-Maschinentechnologie, meist aus dem Hause Rotox.

Was man hingegen vergeblich suchen wird, ist Papier: A+W Cantor Fertigungs-Monitore und Barcode-Scanner liefern zuverlässig die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt, ermöglichen Real-Time Statusmeldungen und das automatische Anstoßen von Produktionsvorgängen. Das Barcode-Etikett enthält sämtliche notwendigen Informationen, um alle Fertigungsvorgänge zuverlässig und zügig abzuwickeln.

LÖWE hat die gesamte Produktion mit dem Planungs- und Steuerungssystem A+W Cantor Production vernetzt, einer mächtigen, datenbankbasierten Fertigungslösung, die durch ihren ganzheitlichen Ansatz reibungslose Prozesse ermöglicht – von der Anlieferung und Einlagerung der Profile und Beschläge bis zur Versandsteuerung. Dazu zählt neben der vernetzten Ansteuerung sämtlicher Maschinen vor allem das durchgängige Informationsmanagement an jedem automatischen und manuellen Arbeitsplatz. Die integrierte Materialwirtschaft sorgt dafür, dass bereits bei der Erfassung eines Auftrages feststeht, ob alle zur Fertigung benötigten Teile am Lager sind oder ob nachbestellt werden muss. Das führt zu reibungslosem Produktionsdurchlauf und höchster Genauigkeit bei der Ermittlung des Liefertermins. Seit der Einführung des A+W Cantor-Systems ist es für die LÖWE-Mitarbeiter in der Produktion selbstverständlich, dass alle Teile genau dort vorhanden sind, wo sie gebraucht werden.

Intelligente Hochzeit dank vernetzter Fertigung: Wenn ein fertiger Rahmen eingetroffen ist, wird nach Scan des Barcode-Etiketts der zugehörige Flügel durch ein Lichtsignal am Flügelpuffer angezeigt.

Verglasung: Der Mitarbeiter holt sich per Barcode Scan die Information, in welchem Wagen und Wagenfach die zugehörigen Glasleisten liegen. Gleichzeitig wird an A+W Cantor CIM gemeldet, dass die Verglasung erfolgt ist.

Das EDV-System betrachtet nicht mehr wie früher in erster Linie Einzelmaschinen, sondern die gesamte Interaktion zwischen den Maschinen, den Transportstrecken und Puffern sowie den manuellen Arbeitsplätzen. Die meisten Produkte werden vollautomatisch bearbeitet und intelligent durch die Fertigung gesteuert. Rahmen- und Glaspuffer schleusen die Bauteile Barcode-gesteuert in Echtzeit zur Hochzeit bzw. Verglasung aus. Niemand muss etwas suchen, kein Mitarbeiter trägt Material oder Papierstapel durch die Produktionshalle. Auch an manuellen Bearbeitungsstationen werden die Informationen über A+W Cantor CIM-Monitore bereitgestellt, maßstabgetreue Grafiken unterstützen die Werker bei den handwerklichen Bearbeitungen. Geschäftsleiter Ralf Klein: „Wir haben heute keinen Arbeitsplatz mehr ohne direkte Maschinenanbindung oder A+W Cantor CIM-Arbeitsplatz.“

Die Fertigungssteuerung ist nahtlos mit dem A+W Cantor Enterprise-System, dem kaufmännisch- administrativen Teil dieser umfassenden informationstechnischen ERP-Lösung, gekoppelt. Sämtliche Auftragsdaten sind kurz nach Erfassung und Einlastung im gesamten Unternehmen verfügbar. Statusrückmeldungen werden aus der Fertigung ins A+W Cantor Enterprise-System gesendet und sorgen dort für maximale Transparenz, Steueranweisungen für die Produktion werden aus dem Enterprise-System in Echtzeit übermittelt – der Benutzer in der Produktion sieht von diesem High-End IT-System nur, was er braucht: Jeder Arbeitsplatz kann individuell konfiguriert werden.

Die Machbarkeitsprüfung: Kann man das bauen?

2009 entscheidet sich Leo Löffler dafür, eine ältere Software, die an ihre Grenzen gestoßen war, durch die ganzheitliche A+W Cantor- Lösung zu ersetzen. Der Wechsel brachte eine Fülle an Vorteilen mit sich; doch fragt man Leo Löffler und Ralf Klein, was denn schließlich den Ausschlag gegeben habe, so nennen sie als erstes die in A+W Cantor integrierten Machbarkeitsprüfungen.

„Immer wieder“, so Klein, „kamen früher Mitarbeiter kopfschüttelnd zu mir und erklärten, dass erfasste Positionen nicht baubar seien. Das war nicht mehr tragbar, und das änderte sich schlagartig mit der Einführung von A+W Cantor:Die integrierten automatischen Machbarkeitsprüfungen sind absolut sicher – sofern die Stammdaten richtig angelegt sind. Das erfordert einigen Aufwand bei der Implementation, aber dafür wird man mit intelligenten Funktionalitäten belohnt, die viel Zeit und Geld sparen.“

Spitzenklasse statt Billigware

Die Firma LÖWE Fenster genießt auf ihrem Kernmarkt mit der wichtigen Absatzregion Rhein- Main einen hervorragenden Ruf als Premium- Anbieter, der konsequent auf Spitzenqualität, kompetente Beratung und perfekten Service setzt. Der Erfolg gibt dem Kleinwallstädter Unternehmen recht: Anspruchsvolle Kunden setzen auf die Sicherheit, die das regional orientierte Unternehmen auch noch Jahre nach der Montage bietet, z. B. bei Wartung und Reparaturen.

Ein kompetentes erfahrenes Mitarbeiterteam, die Offenheit gegenüber High-Tech-Produktionsverfahren und der konsequente Einsatz moderner Branchensoftware bieten beste Voraussetzungen, auf dem aktuell schwierigen Markt auch in Zukunft erfolgreich zu sein. „Billigware“, erklärt Leo Löffler, „wird man bei uns weiterhin vergeblich suchen. Wir bieten höchste Qualität zu fairen Preisen, und unsere Kunden honorieren das!“

Von links: Ralf Klein, Geschäftsleiter LÖWE Fenster; Nicole Dießel, A+W Cantor Vertrieb; Leo Löffler, Geschäftsführer LÖWE Fenster

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LÖWE Fenster in Kleinwallstadt: Über 70 kompetente Mitarbeiter fertigen hier auf modernsten Anlagen Fenster und Haustüren höchster Qualität



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