FENSTERBAU FRONTALE:

A+W Cantor verbindet digitale Welten


Freudige Gesichter beim A+W Cantor Messe-Team: Die diesjährige FENSTERBAU FRONTALE mit im Vergleich zu 2016 deutlich höherer Besucherzahl war ein großer Erfolg für das deutsche Softwarehaus. Man konnte nicht nur mehr Besucher auf dem neu gestalteten Messestand begrüßen, sondern auch vielversprechende Leads kreieren und erste Abschlüsse tätigen.


„Das Publikum“, so A+W Sales Director Patrick Czivisz, „ist internationaler geworden, und die Dialoge fanden fast durchweg auf hohem fachlichem Niveau statt.“

„German High-Tech und German Software gehören für anspruchsvolle Fachbesucher aus aller Welt zusammen", erklärte Ralf Kurpjuhn, Director Business Development bei dem hessischen Softwarehaus. „Unser Konzept ‚Connecting Digital Worlds‘ wurde von den Standbesuchern mit hohem Interesse aufgenommen – der Trend zu ganzheitlicher, intelligent vernetzter Software setzt sich immer mehr durch. Bei optimaler Konfiguration integriert A+W Cantor die gesamte Lieferkette von der ersten Preisanfrage beim Händler über die Isolierglasfertigung bis zum Einbau des fertigen Fensters.“

Immer mehr Bauelemente-Hersteller nutzen den Webshop A+W iQuote mit browserbasierter Realtime-Erfassung, auch auf mobilen Endgeräten. Dabei werden auch die Zulieferer des Produzenten integriert: Mit wenigen Klicks wird der Raffstore, der Insektenschutz oder die gewünschte Türfüllung dem aktuell erfassten Bauelement hinzugefügt.

„Nach vier intensiven Tagen sind wir mit dem Messeverlauf und den Ergebnissen sehr zufrieden", so Peter Dixen, CEO der A+W Software GmbH. „Schon während der Messe wurden Verträge mit internationalen Kunden unterzeichnet, und bereits in der Woche nach der Messe“, so Dixen weiter, „hatten wir erste Besuchstermine bei ‚heißen‘ Messeleads. Wir bedanken uns bei unseren Kunden und allen Messebesuchern für ihr Interesse an unseren Lösungen und die vielen spannenden Fachgespräche!“