Weltleitmesse für Glas ist Forum für Innovation

Glasbranche auf dem Weg zu Industrie 4.0

Für A+W war die diesjährige glasstec ein toller Erfolg: Unsere Softwareexperten hatten vom ersten bis zum letzten Tag alle Hände voll zu tun, den Besucheransturm zu bewältigen. Die Branche sucht offenkundig nach Konzepten zur Modernisierung und Automation, um den wachsenden Herausforderungen des Marktes zu begegnen – weltweit, wie der Besuchermix deutlich zeigte. Ca. 20% mehr Fachbesucher als in 2014 konnte das A+W-Messeteam begrüßen.

Die Frage ist nicht mehr „Soll ich automatisieren?“, sondern „Wie soll ich automatisieren?“. Diese Frage beantworteten wir gemeinsam mit unseren wichtigsten Maschinenpartnern, wo die neueste Generation von A+W Fertigungssoftware im Maschinenumfeld demonstriert wurde.

Verstärkte Nachfrage nach Automationslösungen und mobilen Applikationen

Nach einigen Wochen der Rückschau und Analyse lässt sich erfreulicherweise feststellen, dass sich die Kunden nicht nur informierten, sondern auch wichtige Abschlüsse tätigten. Begehrt bei A+W-Kunden waren vor allem moderne Zuschnitt-Optimierungs-Tools, die für den Anwender in der Regel unmittelbare Materialersparnisse bedeuten. Immer mehr gefragt sind neben Automationslösungen für die Produktion auch mobile Applikationen, etwa zur Online-Konfiguration und –Bestellung oder zum Produktions-Monitoring.

A+W Geschäftsführer Peter Dixen: „Der gute erste Eindruck bestätigt sich. Wir konnten neben unseren Bestandskunden viele neue Besucher begrüßen. Gegenwärtig erleben wir ein lebhaftes Nachmessegeschäft mit interessanten internationalen Kooperationen.“

Was ist Smart Factory? Industrie 4.0 in der Glasindustrie:

 

Besuchermagnet und Erlebnis der besonderen Art: Virtual Reality am A+W-Stand mit der Chance, ein iPad zu gewinnen

glasstec 2016 als Forum für Innovation - Glasbranche auf dem Weg zu Industrie 4.0

Glücklicher Gewinner und VR-Explorer: Adam Balawejder (rechts), Betriebsleiter Isolierglas der Firma FAKRO, freut sich über sein neues iPad.

Ausgestattet mit der neuesten VR-Technologie bewegten sich die wagemutigen Erforscher der virtuellen Welt durch einen mit viel Liebe zum Detail gestalteten Western Saloon auf der Suche nach einem Gegenstand, den sie für die Jagd nach dem iPad brauchten. Nach ersten tastenden Versuchen bildeten sich schnell Warteschlangen vor dem ‚Saloon‘ – VR macht Spaß!

Der glückliche Gewinner des iPad war Adam Balawejder, Betriebsleiter Isolierglas der Firma FAKRO – wir gratulieren herzlich!

Die ‚ernsthaften‘ Anwendungsmöglichkeiten der VR etwa bei der Planung und Modellierung von Produktionsumgebungen werden gerade erst ausgelotet. Martin Bayer, Geschäftsführer der Firma medialis.net, die den VR-Point für A+W auf der glasstec umsetzte: „Künftig werden bei Neuprojekten, aber auch bei größeren Umbau- und Reorganisationsmaßnahmen alle Beteiligten wie Architekt, Bauherr, Maschinen- und Softwarepartner verschiedene Szenarien mit einem bislang nicht gekannten Detailierungsgrad – sozusagen bis zur letzten Schraube – ;durchwandern‘ können. Das hilft, Fehler im Vorfeld zu vermeiden und am Ende das bestmögliche Ergebnis zu erreichen."